Cilaos und 400 Kurven – na dann…Hals und Zehbruch 🥴

Neun Wochen waren wir schon auf der Insel und nun ging es endlich los: Vier Tage wandern in Cilaos, also in einem der drei beeindruckenden Talkessel Réunions waren geplant. Ihr erinnert euch? Unsere erste kurvenreiche Schnupper-Fahrt ins satte Grün? Nun wollten wir die gesamten 400 Kurven mit unserem kleinen Polo schaffen und starteten bei herrlichstem„Cilaos und 400 Kurven – na dann…Hals und Zehbruch 🥴“ weiterlesen

Teil 2: Let’s get the party started 🥳 – Silvester

In diesem Jahr ist auch hier alles anders. Wir hatten uns auf eine tolle Strandparty mit gigantischem Feuerwerk gefreut, was ja gaaanz groß angekündigt war. Doch wie in Deutschland wurde diese Nacht auch hier von Covid19 bestimmt. Leider hatte der Präfekt Réunions recht kurzfristig trotz sehr geringer Fallzahlen (aktuell max. 30 Fälle/Tag, davon träumt Deutschland)„Teil 2: Let’s get the party started 🥳 – Silvester“ weiterlesen

26.12.: Unsere Weihnachtsüberraschung oder die Suche nach dem Arche Naturelle

Wir hatten uns für heute die Wanderung zum Arche Naturelle vorgenommen, liefen fast an ihm vorbei und entdeckten ein wenig später die eigentliche Überraschung des Tages.

Hohe Wellen, Delfine und gaaaanz viel Spaß (ohne Mama)

Hohe Wellen, Delfine und gaaaanz viel Spaß! Aber nicht für mich!, entschied ich spontan, als wir am Hafen von Saint Gilles des Bains ankamen, um unser Weihnachtsgeschenk (Bootstour) einzulösen. Das Wetter war herrlich zu dieser frühen Stunde (7:40 Uhr), doch für meine Seetauglichkeit leider viel zu windig.

Cap Noir – der 2. Versuch oder: ein Balanceakt auf 1200m Höhe

Jetzt wollten wir es aber wissen. Wie sah das ganze Naturspektakel denn nun bei Sonnenschein aus? Also diesmal wirklich früh raus (6:30 Uhr) und los. Wir schafften es wirklich um 9:00 Uhr am Parkplatz zu sein und der war schon richtig (!) voll. Aha, die Regel schien sich langsam zu bestätigen: kommst du hier an„Cap Noir – der 2. Versuch oder: ein Balanceakt auf 1200m Höhe“ weiterlesen

Cap Noir, Fêt Kaf und furchteinflössende Regenfluten

Cap Noir, ein unbedingtes must see auf Réunion! Am 20.12. pünktlich zur Fêt Kaf starten wir unseren ersten Versuch, endlich einmal den Mafate, Réunions wohl berühmtesten Talkessel, zu erblicken. Beinahe morgens noch bei Sonnenschein und mit topp Laune fuhren wir eine Stunde nach Dos d’Ane, dort kauften wir uns vorsorglich leckeres, äußerst günstiges creolisches Mittagessen„Cap Noir, Fêt Kaf und furchteinflössende Regenfluten“ weiterlesen

Grand Bassin – ein Wanderklassiker auf Réunion

Schon wieder wandern? Aber ja! Das ist einfach ein Muss auf dieser Insel und es wird nie langweilig 👍 Grand Bassin befindet sich in einem Mini-Talkessel, der auch manchmal “Le Petite Mafate” genannt wird. Dieses idyllische Dörfchen zwischen imposanten Steilhängen mit pittoresken kleinen Holzhütten in allen erdenklichen Farben ist tatsächlich nur zu Fuß erreichbar. Lebensmittel„Grand Bassin – ein Wanderklassiker auf Réunion“ weiterlesen

Trou de Fer oder Trou d’Enfer? Oder: Eisenloch statt Höllenloch?

Wie immer klingen die französischen Namen irgendwie soooo viel eleganter…Also mal ganz ehrlich, selbst wenn es im Trou (Loch) weit und breit kein Fer (Eisen) gibt…Sprachforscher daher von einer linguistischen Fehlinterpretation ausgehen und die enfer (Hölle) am Ende des in schwarze Untiefen stürzenden Wasserfalls hineindiskutieren, ist es mir ein wenig egal, Hauptsache französisch. Im Deutschen„Trou de Fer oder Trou d’Enfer? Oder: Eisenloch statt Höllenloch?“ weiterlesen

Vulkanausbruch am Piton de La Fournaise

Gutes Wetter in den Höhen über 2000 m ist angesagt? Na dann ab zum Vulkankrater! 6:30 Uhr wurden wir am Montag tatsächlich freiwillig von unseren Handys der Reihe nach geweckt. Unser Plan: Aufstehen, Müslifrühstück zum Kraft tanken, 7:30 Uhr Start zum Piton de la Fournaise, Ankunft ca. 8:30 Uhr und dann wolkenfrei bis zum Kraterrand„Vulkanausbruch am Piton de La Fournaise“ weiterlesen

Cap Méchant – das grausame Kap

Ob es nun grausam genannt wird, weil hier riesige Wellen an ebenso hohen schwarzen zerklüfteten Klippen zerbersten und Schiffe vermutlich hier früher selbiges Schicksal ereilte oder… weil früher in diesem, auch als Piratennest bezeichnetem Ort grausame Freibeuter ihr Unwesen trieben oder… weil man als Mutter heutzutage mit ansehen muss, wie hier einheimische Jungendliche für waghalsige„Cap Méchant – das grausame Kap“ weiterlesen