Auf der Suche nach dem Glück 🍀

Nach wirklich ereignisreichen und schönen 2 Wochen zu fünft mussten wir uns leider in San José wieder von Mama/ Oma/ Schwiegermama verabschieden. Das war schon ein merkwürdiges Gefühl 😔. Aber es gab ja noch mindestens 2 Fleckchen in Costa Rica, die wir noch entdecken wollten. Schon am Dienstag ging es also weiter nach Monte Verde„Auf der Suche nach dem Glück 🍀“ weiterlesen

Wind Nord-Ost, Startbahn 03 🎶… und unser nächtliches Survivaltraining auf Tortuguero

Was hatten wir für einen Tag vor uns: Zuerst wollten wir auf den einzigen Hügel weit und breit wandern, um einmal den Panoramablick übers „Amazonasgebiet“ schweifen zu lassen. Wir ließen uns per Kahn übersetzen und stiefelten dann beinahe einsam durch einen kleinen Nationalpark. Dabei begegneten uns zum ersten Mal Spider- Monkeys, uns eher bekannt als„Wind Nord-Ost, Startbahn 03 🎶… und unser nächtliches Survivaltraining auf Tortuguero“ weiterlesen

Was passierte noch so am Vulkan?

Diesmal jedenfalls kein Ausbruch, auch wenn der Vulcano Arenal zu den aktivsten zählt. Ich muss zugeben, so einen kleinen hätten wir schon nochmal ganz gern erlebt 🤭 War aber nicht, also haben wir andere schöne Seiten des Vulkans und der Umgebung genutzt oder zumindest das, was bei diesem Wetter möglich war: 1. Thermalquellen (zumindest einmal„Was passierte noch so am Vulkan?“ weiterlesen

26.12.: Unsere Weihnachtsüberraschung oder die Suche nach dem Arche Naturelle

Wir hatten uns für heute die Wanderung zum Arche Naturelle vorgenommen, liefen fast an ihm vorbei und entdeckten ein wenig später die eigentliche Überraschung des Tages.

Cap Noir – der 2. Versuch oder: ein Balanceakt auf 1200m Höhe

Jetzt wollten wir es aber wissen. Wie sah das ganze Naturspektakel denn nun bei Sonnenschein aus? Also diesmal wirklich früh raus (6:30 Uhr) und los. Wir schafften es wirklich um 9:00 Uhr am Parkplatz zu sein und der war schon richtig (!) voll. Aha, die Regel schien sich langsam zu bestätigen: kommst du hier an„Cap Noir – der 2. Versuch oder: ein Balanceakt auf 1200m Höhe“ weiterlesen

Cap Noir, Fêt Kaf und furchteinflössende Regenfluten

Cap Noir, ein unbedingtes must see auf Réunion! Am 20.12. pünktlich zur Fêt Kaf starten wir unseren ersten Versuch, endlich einmal den Mafate, Réunions wohl berühmtesten Talkessel, zu erblicken. Beinahe morgens noch bei Sonnenschein und mit topp Laune fuhren wir eine Stunde nach Dos d’Ane, dort kauften wir uns vorsorglich leckeres, äußerst günstiges creolisches Mittagessen„Cap Noir, Fêt Kaf und furchteinflössende Regenfluten“ weiterlesen

Grand Bassin – ein Wanderklassiker auf Réunion

Schon wieder wandern? Aber ja! Das ist einfach ein Muss auf dieser Insel und es wird nie langweilig 👍 Grand Bassin befindet sich in einem Mini-Talkessel, der auch manchmal “Le Petite Mafate” genannt wird. Dieses idyllische Dörfchen zwischen imposanten Steilhängen mit pittoresken kleinen Holzhütten in allen erdenklichen Farben ist tatsächlich nur zu Fuß erreichbar. Lebensmittel„Grand Bassin – ein Wanderklassiker auf Réunion“ weiterlesen

Trou de Fer oder Trou d’Enfer? Oder: Eisenloch statt Höllenloch?

Wie immer klingen die französischen Namen irgendwie soooo viel eleganter…Also mal ganz ehrlich, selbst wenn es im Trou (Loch) weit und breit kein Fer (Eisen) gibt…Sprachforscher daher von einer linguistischen Fehlinterpretation ausgehen und die enfer (Hölle) am Ende des in schwarze Untiefen stürzenden Wasserfalls hineindiskutieren, ist es mir ein wenig egal, Hauptsache französisch. Im Deutschen„Trou de Fer oder Trou d’Enfer? Oder: Eisenloch statt Höllenloch?“ weiterlesen

Vulkanausbruch am Piton de La Fournaise

Gutes Wetter in den Höhen über 2000 m ist angesagt? Na dann ab zum Vulkankrater! 6:30 Uhr wurden wir am Montag tatsächlich freiwillig von unseren Handys der Reihe nach geweckt. Unser Plan: Aufstehen, Müslifrühstück zum Kraft tanken, 7:30 Uhr Start zum Piton de la Fournaise, Ankunft ca. 8:30 Uhr und dann wolkenfrei bis zum Kraterrand„Vulkanausbruch am Piton de La Fournaise“ weiterlesen

Cap Méchant – das grausame Kap

Ob es nun grausam genannt wird, weil hier riesige Wellen an ebenso hohen schwarzen zerklüfteten Klippen zerbersten und Schiffe vermutlich hier früher selbiges Schicksal ereilte oder… weil früher in diesem, auch als Piratennest bezeichnetem Ort grausame Freibeuter ihr Unwesen trieben oder… weil man als Mutter heutzutage mit ansehen muss, wie hier einheimische Jungendliche für waghalsige„Cap Méchant – das grausame Kap“ weiterlesen