Chaotische Rückreise aus Costa Rica – 27 Stunden Abschied vom Sommer
Unsere Rückreise aus Costa Rica wird zum 27-stündigen Abenteuer: PCR-Test-Chaos, teure Umbuchung, Gepäckprobleme in Paris und ein emotionaler Empfang zu Hause.
Neun Wochen lang waren wir in Costa Rica unterwegs und erlebten die Vielfalt des Landes: von den Stränden der Nicoya-Halbinsel über Vulkane, Regenwälder und Nationalparks bis zur Karibikküste. Wir berichten von unseren Wanderungen, Surfversuchen, Tierbegegnungen und ganz persönlichen Erlebnissen – inklusive Pura Vida und der einen oder anderen Überraschung.
Unsere Rückreise aus Costa Rica wird zum 27-stündigen Abenteuer: PCR-Test-Chaos, teure Umbuchung, Gepäckprobleme in Paris und ein emotionaler Empfang zu Hause.
Tamarindo ist uns zu touristisch, Playa Avellanas dagegen genau unser Ding. Zum Abschluss unserer Costa-Reise genießen wir noch einmal Strand, Pura Vida und Sámara.
37 °C, Schlammlöcher, Affen und Leguane: Unser Besuch im Rincón de la Vieja Nationalpark beginnt mit einem absurden Maut-Abenteuer.
Fliegen wie Superman und aus 45 Metern in die Tiefe springen? In Monteverde erleben wir beim Ziplining und Tarzan Swing jede Menge Adrenalin.
Auf der Suche nach dem legendären Quetzal in Monteverde: Wir wandern durch den Nebelwald, entdecken den Göttervogel und erleben einen aufregenden Nightwalk.
Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker – nichts für Langschläfer! 🥴 Auf unserer Kanaltour durch den Tortuguero-Nationalpark begegneten wir Kaimanen, seltenen Aras, einem Puma und einem kleinen Faultier, das verzweifelt nach seiner Mutter rief. Vier unvergessliche Stunden mitten im Regenwald Costa Ricas.