In nur 5 Tagen Auckland zu entdecken ist recht leicht. Das Zentrum der Großstadt ist überschaubar und die Umgebung bietet einige Strände und Trails, die mit dem Auto sehr gut zu erreichen sind. Hat uns die Stadt umgehauen? Nicht wirklich, aber dennoch sind wir froh, sie nun kennengelernt zu haben.





Entspannt, langweilig oder einfach unaufgeregt?
Während ich hier sitze und unsere Tour Revue passieren lasse, suche ich mit Marcus ein passendes Adjektiv, welches Auckland umschreiben soll.
„Entspannt?“
„Naja, nicht wirklich. Es war schon viel Verkehr auf den Straßen und jede Menge Menschen im Zentrum.“
„Langweilig?“
„Auch nicht wirklich, denn den Stadtpark mit seinem Botanischen Garten oder dem Museum fanden wir ganz schön.“
„Stimmt. Dort draußen wo wir gewohnt haben, im hügeligen Albany, war es auch ganz hübsch, vor allem die Fahrt über die Brücken dorthin.“
„Unaufgeregt?“
„Ja, das trifft es irgendwie ganz gut.“





Kitekite Falls und Piha Beach – ein letzter Ausflug in Neuseeland
So kann man Auckland wirklich beschreiben. Unsere letzten Tage plätscherten hier gemütlich dahin, bevor Pauline nach Singapur und wir nach Tahiti weiterfliegen sollten. Unser Highlight war dann noch ein Ausflug zu den Kitekite Falls und dem Piha Beach. Hier wanderten wir ein letztes Mal durch den typischen neuseeländischen „Urwald“ mit einigen Kauri-Bäumen und genossen die tosende Brandung des Pazifiks am schwarzen Sandstrand.






Diesen Stopp und unsere gesamte Neuseeland-Route kannst du live auf unserer FindPenguins-Karte nachverfolgen.
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