Roadtrip entlang Neuseelands Westküste – Unser Stopp an den Blue Pools
Roadtrip entlang Neuseelands Westküste – Unser Stopp an den Blue Pools

Roadtrip entlang Neuseelands Westküste – Unser Stopp an den Blue Pools

Die Westküste oder die Ostküste – Welche Route lohnt sich?

Hier ist der leicht angepasste Absatz. Es musste lediglich der Zusatz „Neuseeland“ hinter den Blue Pools ergänzt werden, um die exakte Fokus-Keyphrase einzubauen:

Möchte man mit dem Auto von Queenstown im Süden Richtung Kaikoura im Norden der Insel reisen, gibt es zwei gängige Routen. Die erste verläuft über Christchurch und führt eher an der Ostküste aufwärts. Die zweite Möglichkeit ist entlang der Westküste, quasi zwischen Pazifik und Gebirgsmassiven, unter anderem vorbei an den Blue Pools Neuseelands. Wir wurden eher vor dieser Strecke gewarnt, weil es wohl die Schlechtwetter- Seite Neuseelands ist. Wir wollten uns aber von der rauhen Küste verzaubern lassen und wählten daher trotzdem diese Route. Ob es sich gelohnt hat?

Blue Pools Neuseeland – ein eisiger Badestopp

Unterwegs auf einer der schönsten Straßen Neuseelands

Schon als wir uns auf den Weg machten war ziemlich klar, dass dies ein sehr langer Tag werden würde, denn wir hatten so einige Stopps geplant, zumal ja in Neuseeland der Weg quasi jederzeit das Ziel ist und man an der Westküste entlang beinahe überall schöne Natur bestaunen kann. Schon nach etwa 1 1/2 Stunden (mit einigen Foto-Stopps 😏) fuhren wir auf den überfüllten Parkplatz, von dem man aus nach 30 Minuten Fußweg die Blue Pools erreicht. Der leichte Wanderpfad führte durch typisch neuseeländischen Wald und endet an einer kleinen Hängebrücke. Hat man diese erstmal erreicht, kann man das herrliche Wasser des Flusses in kräftigem Türkis schon sehen.

Blue Pools – Türkisfarbenes Wasser und eisige Temperaturen in Neuseeland

Es erinnerte uns sehr an die Farbe der Soča in Slowenien und als wir am Ufer ankamen, stellten wir fest, dass es ebenso kalt war. Ach so, deshalb saßen die Besucher eher am Rand und nur 2-3 Menschen schwammen jauchzend im Wasser. Dieser Mutprobe stellten wir uns selbstverständlich, nur eben äußerst unterschiedlich. Marcus tastete sich wie üblich in eiskalten Gewässern sehr langsam, so in kleinsten Schritten voran. Nach etwa 2 Minuten waren noch immer 90 % seines Körpers außerhalb des Flusses, nur die Füße waren drin und seine Hände befeuchtet.

Wer traut sich ins eiskalte Wasser?

Da wollte ich ihm ein wenig Dampf machen und schocken. Ich zog  kurzerhand mein Shirt und die Hose aus und stiefelte ohne eine Sekunde zu zögern am ihm vorbei direkt ins Eiswasser. Als wäre es nichts tauchte ich bis zum Kopf runter, drehte mich 1-2 Mal im Kreis und ging äußerlich entspannt und ruhig wieder hinaus, als wäre nichts passiert. (Innerlich war ich tiefgefroren und hatte keine Ahnung, was mich da eben geritten hatte, aber das durfte vorerst niemand mitbekommen 😂). Da staunte meine Familie nicht schlecht, weil ich eigentlich bei uns den Ruf der Frostbeule habe. Das wollte Marcus nicht auf sich sitzen lassen und lief nun mit deutlicher Überwindung schnurstracks in den Fluss. Alles eine Frage der Motivation. 😂

Wo waren unsere Stopps nochmal? Auf dieser Karte (FindPenguins) markieren wir unsere komplette Reiseroute 2025/2026 live, von Japan über Taiwan, Singapur, Malaysia, Indonesien, Australien, Neuseeland, Französisch Polynesien und den USA. 

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