Shikoku ist einfach sehr kompakt und dennoch äußerst abwechslungsreich .Ob man Kultur erleben möchte (1150km Pilgerweg über 88 buddhistische Tempel), das Liegen am Strand bevorzugt, gern surft oder etwas schnorchelt, bevorzugt an Flüssen oder in den Bergen über den Wolken wandert, diese Insel bietet von allem und für jeden etwas.












Shikoku Highlights: Unterwasserwelten, das Dorf Bando und Japans steilste Wege
Auf Shikoku haben wir auch unsere ersten Japanmakaken (Schneeaffen) gesehen, die allerdings sehr scheu waren. Zudem sind wir dort die für uns herausforderndste Straße mit einem Camper gefahren, haben im 70iger-Jahre Wasserturm die tollste Unterwasserwelt im Ozean gesehen und unsere ersten kleinen entzückenden Squids (Tintenfische) entdeckt, sind mit dem witzigsten Sessellift hoch hinauf gefahren, um einen tollen Ausblick zu genießen, haben das niedlichste und auch das gruseligste Dorf Japans entdeckt, sind den steilsten Weg zum wunderschönen Wasserfall gelaufen, erhielten überraschende Einblicke in die Geschichte deutscher Gefangener des 1. Weltkrieges auf der Insel im Kriegsgefangenenlager „Bando“ und erlebten eine unerwartete und anstrengende Nacht in Tokushima. Stets und ständig mussten wir hier ab dem Zeitpunkt eines wunderschönen Sonnenuntergangs bis etwa Mitternacht ständig vor jungen Erwachsenen flüchten, die ihre Männlichkeit auf der kurvigen Straße mittels laut tosender Pferdestärken messen mussten, egal ob auf Motorrädern, in gepimten Autos oder superteuren Sportwagen. Hatten wir dann ein ruhiges Plätzchen gefunden, folgten uns merkwürdigerweise Autos selbst in die dunkelsten Ecken, parkten neben uns, um dann nach kurzer Zeit wieder zu starten. Das kam uns dann alles doch sehr merkwürdig vor und wir verließen diesen Ort und landeten nach Mitternacht vorm „Deutschen Haus“. Zufall?














Wenn ihr wissen möchtet, wie es war, mit einem Campervan durch Japan zu reisen, dann klickt gerne hier.
